Mehr als nur Weißwurst - das neue Donisl am Marienplatz

Das Donisl am Marienplatz steht für niveauvolle Münchner Gastlichkeit, bei der Regionalität und Fairness im Vordergrund steht. 

Die Weißwurst – eine lange Tradition die auch im neuen Donisl fortgeführt wird

Die Brauerei Hacker-Pschorr entschied sich 2012, das Gebäude hinter der historischen Fassade neu zu errichten und umfassend zu sanieren. Seminare, Firmenevents und Präsentationen sind ebenso willkommen wie private Veranstaltungen - im neuen Donisl direkt am Marienplatz ist für jeden Anlass Platz. Die Architektur und Inneneinrichtung des neuen Donisl: bayerisch, stilvoll, natürliche Materialien, aber modern im technischen Detail.

Zu den neuen technischen Errungenschaften zählt beispielsweise das elektronische Maß angefertigte Cabrio-Dach, das bei schönem Wetter eingefahren wird und damit jederzeit eine wunderbare Biergarten-Atmosphäre zaubert.  Das Hacker Stüberl im Erdgeschoss sowie die Dionys Stubn im ersten Obergeschoss sind der ideale Rahmen für kleine Feiern. Mit modernster Technik ausgestattet und mit dem einzigartigen Blick auf den Münchner Marienplatz hält der gleichnamige Raum Marienplatz sowohl für kleine Seminare oder Tagungen als auch für Festlichkeiten aller Art das passende Ambiente bereit. Der Ausklang der Tagung kann im lichtdurchfluteten Innenhof mit dem Holzfassausschank als besonderes Highlight stattfinden. Hier laden gemütliche Sitznischen zum Verweilen ein.

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Mass am Holzfass                                                                                                                                                Hackerstüberl

Kern der Küche im Donisl ist die Regionalität. Vereint mit handwerklicher Kochkunst landen vor allem regionale Spezialitäten und Zutaten auf den Tellern. Dazu zählt selbstverständlich auch die Weißwurst, die im Donisl auf eine lange Tradition zurückblicken kann.

Der Weißwurstkongress 1957 im Donisl

Trachtenjanker und Lederhosen bestimmten das Bild auf der Geburtstagsversammlung zum 100. Jahrestag der Weißwurst beim „Donisl“ im Jahr 1957, der bis auf den letzten Platz besetzt war. Lustig und auch ein wenig bierernst ging es zu und die Weißwurst wurde ab und an auch richtig „dableckt“. Ähnlich wie heute die Politiker beim traditionellen Salvatoranstich auf dem Nockherberg.
Zehn Redner stellten sich nacheinander hinter das weiß-blaue Podium. Als „halbe Jubiläums-Weißwurst“ fühlte sich gar mit seinen 50 Jahren der Obermeister der Münchner Metzgerinnung, Michl Höck. Er parlierte im besten Fachchinesisch von der Weißwurst in vielen chemischen Formeln, von denen zahlreich versammelte Zeitungsjournalisten immer nur eine, nämlich H2O notiert hatten und die dann auch so veröffentlichten. Direktor Meindl von der Metzgerschule referierte anschließend über die „Kunst des Wurstens“ und brachte den Metzgerlehrlingen „die große Verantwortung bei der Herstellung der Weißwurst“ zum Bewusstsein.

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Resolution 1957                                                                                             Der Donisl um 1957

Weißwurst-Frühstück geht immer - aber bitte mit Stil!

Sogar in der großen (bayerischen) Politik wird oft, bevor überhaupt etwas angepackt wird, ausgiebig der bayerischen Spezialität gefrönt. Doch wann genau ist Weißwurst-Zeit? Im Prinzip kann man die Weißwurst immer essen. Rund um die Uhr. Die klassische Weißwurstzeit ist aber vormittags. Man versucht, die Weißwurst zwischen Frühstück und Mittagessen zu platzieren - um 10 Uhr.

Stilvoll genießen! Stil sollte ein Weißwurst-Frühstück schon haben. Auch hier gilt: Essen ist ein Bedürfnis – Genießen eine Kunst. Daheim deckt man den Tisch ein. Es braucht nicht viel. Teller, Besteck, evtl. ein Töpfchen für den Senf. Ein Korb für die Brezen und Weißbierglas. Weiß/blau Servietten schaden nie. Die Terrine (oder Topf) mit den einzeln in heißem Wasser eingelegten Weißwürsten in die Tischmitte stellen – und fertig ist das Weißwurstfrühstück zuhause!

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Leider nehmen es viele Gastwirte in Bayern nicht so genau mit der Tradition und servieren Ihnen lieblos die Königin im Wurstrevier. Das heißt: Sie bekommen Ihre Weißwürste nicht in der Terrine, sondern meistens auf dem Teller, so dass die zweite Weiße während des Verzehres der Ersten nur noch ein armes, lauwarmes Würstchen ist und die Gaumenfreude gar nicht mehr stattfinden kann. Oder bereits drei Minuten nach der Bestellung steht Ihr Mal auf dem Tisch. Da können Sie sich (oder die Bedienung) fragen, wie lange die Würste wohl schon im Wasser ihr Dasein fristen. Wie wir wissen, brauchen die Weißwürste 10 Minuten, bis diese schön heiß sind. Das passiert Ihnen im Donisl natürlich nicht. Wir legen auf Geschmack und Tradition sehr viel Wert!

Ein Besuch vor dem „12-Uhr-Läuten“ im neuen Donisl lohnt sich also! Sollten Weißwurst und Bier nicht überzeugend genug sein für das nächste Teammeeting, dann holen Sie sich doch hier noch weitere Motivationshilfen:

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Foto 1: ©Donisl; Foto 2: ©adobe/vectorfusionart

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