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Zutritt nur für Eingeweihte: das Boardroom-Seating

Die Boardroom-Bestuhlung eignet sich für konzentrierte Gesprächsrunden, Konferenzen und Besprechungen in einer überschaubaren Gruppe von Teilnehmern.  

Die Bezeichnung Boardroom leitet sich ab vom englischen Begriff „Board“, der nicht nur für „Brett“ oder Tafel“, sondern auch für „Vorstand“ oder „Aufsichtsrat“ steht.

Wie die Ritter der sagenhaften Tafelrunde des König Artus sollen die Teilnehmer eines Boardroom-Meetings sich als würdevolle Gäste und wichtige Impulsgeber für ein gemeinsames Vorhaben fühlen.

Ungestörter Raum für intensive Gespräche

Die Boardroom-Bestuhlung fördert das Gemeinschaftsgefühl, die Konzentration und die Kommunikation einer Teilnehmerrunde.

Wenn der Raum optimal gestaltet ist, fühlen sich alle an jeder Position wohl und nehmen aktiv am Gespräch teil. Diese Bestuhlungsform nimmt jeden einzelnen in die Pflicht, seine Aufmerksamkeit einzig und allein auf das Meeting zu richten.

So setzen Sie das Boardroom-Seating ein

Üblicherweise findet ein Boardroom-Meeting an einem ovalen Tisch mit Rundum-Bestuhlung statt. Aufgrund der ovalen Tischform können sich alle Teilnehmer gut sehen und den verbalen und nonverbalen Austausch optimal mitverfolgen und mitgestalten. Opimal sind hier Meetings und Sitzungen mit 6 -12 Personen. 

So gestalten Sie den Raum optimal

Bequeme Stühle oder Sessel sind die wichtigsten Accessoires für diese Bestuhlungsform. Schließlich handelt es sich bei den entsprechenden Veranstaltungen oft um lange Sitzungen, bei denen sich die Teilnehmer entspannen und wohlfühlen sollen.

Armlehnen und gepolsterte Sitzflächen können den Ablauf und Erfolg eines Meetings tatsächlich positiv beeinflussen. Eine schöne Atmosphäre und rückenfreundliche Möbel laden auch bei ernsten Inhalten und schwierigen Gesprächen eher zum Verweilen ein.

Die Boardroom-Bestuhlung sollte immer dem Raum angepasst sein. Ein zu kleiner Tisch,  eine überdimensional große Halle oder eine große Runde in einem zu kleinen Zimmer sind kontraproduktiv und stören die Konzentration der Gesprächsteilnehmer.

Der Tisch dient vor allem zum Mitschreiben und als Ablage für Unterlagen und Dokumente. Er sollte jedoch auch groß genug sein, um in der Mitte noch Platz für Getränke oder ggfs. Snacks zu bieten. Überprüfen Sie deren Erreichbarkeit von allen Plätzen aus und gestalten Sie ggfs. mehrere Inseln, an denen sich die Teilnehmer unkompliziert selbst bedienen können, damit der Ablauf des Meetings nicht gestört wird.

So berechnen Sie Ihren Platzbedarf

Für ein Boardroom-Seating sollten Sie bei der Einrichtung mindestens 70 cm Tischbreite pro Person berechnen. Die Quadratmeterzahl des benötigten Raumes ist natürlich von der Teilnehmerzahl abhängig. Grundsätzlich sollten die Abstände zu den Wänden und Türen an keiner Stelle zu eng sein, damit ein großzügiges, entspanntes Ambiente erzeugt wird. Jeder sollte seinen Platz und den Raum notfalls rasch verlassen können, ohne dass sich andere Teilnehmer erheben müssen.

Variationen des Boardroom-Seatings

Für Konferenzen und Sitzungen eignet sich alternativ die Blockbestuhlung, bei der ein rechteckiger Tisch zum Einsatz kommt. Je größer die Runde, umso mehr sind hier allerdings die Sichtachsen zwischen den Teilnehmern blockiert.

Für größere Teilnehmerrunden kommt auch die Carré-Form in Frage. Hier werden einzelne Tische so im Quadrat angeordnet, dass mittig ein freier Bereich bleibt, über den hinweg sich alle sehen und austauschen können. Beachten Sie auch hier immer die Proportionen des Raumes.

Mit unserer anschaulichen Grafik erhalten Sie einen Überblick zu weiteren gängigen Bestuhlungsformen:

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Grafik Bestuhlungsformen